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Auf der Oberfläche eine Mischung aus Eisenoxid und Kristallwasser - Zwei Ruinen mit Staufferbüchsen

Diese beiden rostigen Fragmente sind die Steuerwellenlager oben auf dem Rahmen. Letzte Woche wurden sie von der alten Steuerwelle abgenommen und in unsere Aggregatewerkstatt zur Aufarbeitung gebracht. Interessant sind die beiden Fettbüchsen am Lagerdeckel, die zur Schmierung der Steuerwellenlager dienen.
Einfach, sicher und billig – wenn Verlass auf das Personal ist.
Der Württemberger vertraute seinem offensichtlich.


Die Steuerwellenlager sind fertig!

Es ist ja noch gar nicht so lange her, dass wir die Steuerwellenlager zur Aufarbeitung in unsere Aggregatewerkstatt gaben.
Trotzdem strahlen uns heute die Lager (fast) wie neu an. Auch die Staufferbüchsen mit ihrem Feingewinde sind wieder voll einsatzfähig.
Lediglich beim Vermessen der Wellenlager-Bohrungen kam doch eine deutliche Ovalität der Bohrungen heraus – über 40 Jahre Rangierdienst lassen grüßen.
Deswegen überlegen wir, ob wir hier Lagerschalen einbauen sollen. Auf dass die Steuerung präzise und leichtgängig arbeitet.


Haben Sie Fragen zu diesem Bericht vom Juli und August 2015?
Mail an den FVME: ME-Technik@t-online.de


Weitere Links zur Aufarbeitung der T3:

Bericht zu den Federn